• Zu Beginn des Jahres sind viele Mädchen und Jungen deutschlandweit unterwegs und sammeln als Sternsinger Spenden für ihre Altersgenossen in aller Welt. Auch im Bistum sind zahlreiche Gruppen unterwegs. Die Fotos geben einen Einblick.
  • Fastenzeit: Suche nach Ruhe und Besinnung
    40 Tage dauert die österliche Bußzeit – Gelegenheit genug, um sich auf die Feier der Auferstehung Jesu Christi an Ostern vorzubereiten. Dazu bieten Gemeinden Frühschichten an oder Bildungshäuser Exerzitien. Wer nicht aus dem Alltag aussteigen will, kann trotzdem geistliche Spuren in sich entdecken.
  • (Fast) leerer Teller für die Fastenzeit

    Eine Zahl mit hoher Bedeutung
    40 Tage dauert die Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern. Dabei werden die Sonntage nicht mitgezählt, da an ihnen nicht gefastet werden durfte. Die Zahl 40 hat in der jüdischen und christlichen Überlieferung eine hohe Symbolkraft. Immer wieder findet sie sich in den Schriften des Alten und des Neuen Testaments.
  • Wie die heutige Psychologie mit Schuld umgeht
    Im Sonntagsevangelium befreit Jesus einen Mann von seiner Lähmung, indem er sagt: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Die Befreiung von der Schuld heilt die lähmende Krankheit. Die Psychologin Nathalie Krahé erklärt, wie die heutige Psychologie mit Schuld umgeht und welche Rolle der Glaube dabei spielt.
  • Durch Krankheit zum Ausgestoßenen
    Josef Gsödl fotografieren lautet der Auftrag. Nicht ungewöhnlich für eine Reportage. Doch Josef Gsödl ist, wie es nüchternes Medizinerdeutsch sagt, gesichtsversehrt. Der Porträtierte ist aufgeregt. Er selber würde nur andere fotografieren. Von sich selber hat er lange kein Foto gesehen. Schließlich ist er überrascht von den Bildern. Wieviel Ausdruck sie haben, sagt er. Es sind die Augen von Josef Gsödl, die sprechen – freundlich, klug, liebevoll, anrührend.
  • Studientagung
    Wie wollen wir zukünftig Kirche sein? Diese Frage ist zentral für den Prozess der lokalen Kirchenentwicklung, zu der Bischof Norbert Trelle vor fast einem Jahr aufgerufen hat. Welche Rolle haben dabei die Verbände? Erfahrungen aus dem Erzbistum Poitiers.
  • Verzweifelte Frau

    Leben mit einem dementen Angehörigen: Wie bei Ijob kann das Leben nur noch Last sein
    Manchmal fühlen sie sich ausgelaugt und hadern wie Ijob mit dem Schicksal. Doch oft bleibt keine Zeit dafür. Zu viel Kraft braucht eine vertraute und doch entfremdete Person. Zwei Frauen aus dem westfälischen Beckum schildern ihre Gefühle in der Betreuung eines geliebten Menschen mit der Diagnose Demenz.
  • Glaube im Alter
    So vielfältig wie die Lebensgeschichten sind auch die Glaubensbiografien der älteren Generation. Sie sind oft geprägt von markanten Lebensereignissen wie Geburt oder Verlust eines Kindes, Trennung, Berufswechsel oder Arbeitslosigkeit, Krankheit, Sterben und Tod eines nahen Angehörigen. Wer solche Einschnitte erlebt, dessen Glaube erhält einen einen ganz neuen Zuschnitt.
  • Dialogprozess
    In einem Brief an die Kirchengemeinden und Einrichtungen seines Bistums beschreibt Bischof Norbert Trelle das weitere Vorgehen im Dialog-Prozess des Bistums Hildesheim. Dieses Dialogverfahren, das die deutschen Bischöfe nach dem Missbrauchsskandal des Jahres 2010 beschlossen haben, soll bis 2015 laufen.
  • Podiumsdiskussion
    Priestermangel, Kirchenaustritte und Bedeutungsverlust des Glaubens für Einzelne und die Gesellschaft – Stichworte wie diese bestimmen heute das Nachdenken über die Kirche von morgen. Vor diesem Hintergrund diskutierten drei Experten auf Einladung des katholischen Hochschulzentrums und der evangelischen Studierendengemeinde in Braunschweig über die Zukunft.