Home

  • Bilanz des Ad-limina-Besuchs der deutschen Bischöfe
    Erstmals trafen in Rom die deutschen Bischöfe und Kurienkardinäle persönlich aufeinander, um über den Synodalen Weg zu diskutieren. Deutlich wurde: Der Vatikan lehnt die meisten Reformideen ab. Der Synodale Weg darf aber dennoch weitergehen.
  • Papst setzt Führung von Caritas internationalis ab
    Für Entscheidungen "aus heiterem Himmel" ist Franziskus bekannt. Nun entließ er ohne Vorwarnung die Leitung von Caritas Internationalis. Zuvor hatte es eine interne Prüfung des Hilfswerks gegeben.
  • Bischöfe reformieren Arbeitsrecht
    Eine Homo-Ehe oder eine neue Hochzeit nach der Scheidung sind für die Mitarbeiter der katholischen Kirche und der Caritas in Deutschland künftig kein Grund mehr für eine Kündigung. Ein Paradigmenwechsel.
  • Bischof Bernward
    Er ist schon tausend Jahre tot. Aber sein Vermächtnis wirkt bis heute. Bischof Bernward war einer der großen Männer seiner Zeit. Er brachte einem Kaiser Lesen und Schreiben bei, er nahm Einfluss auf Politik und Kirche, er schuf Kunstwerke für die Ewigkeit. Und Hildesheim war zu seiner Zeit ein Zentrum europäischer Geschichte. Am 20. November wird an ihn erinnert.
  • Hohe Erwartungen an den Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe
    Die deutschen Bischöfe haben ihren Ad-limina-Besuch im Vatikan begonnen. Die Erwartungen sind hoch.
  • Lesungen zum 27. November
    1. Adventssonntag
  • "Ich soll nicht länger König über sie sein"
    Der gerade zum König über Israel gekrönte David und der mit Dornen gekrönte Jesus – die heutigen Bibeltexte zeigen die ganze Spannung des Königseins in der Bibel auf. Diese Spannung zwischen Heil und Unheil, Erfolg und Versagen gab es von Anfang an, was das Amt und die Herrschaft eines Königs in Israel angeht.
  • Lesungen zum 20. November
    Christkönigssonntag
  • Adolf Kardinal Bertram
    Auf dem Gebiet der neueren Kirchengeschichte ragt das Buch von Johannes Gottwald heraus „Adolf Kardinal Bertram. Kirchenfürst zwischen Anpassung und Widerstand“. In seiner Biografie kommt der Autor hinsichtlich der Haltung des Kardinals gegenüber dem NS-Staat zu einer Neubewertung.
  • Die Brüder Qaso würden ihren Lebensunterhalt gern selbst verdienen. Wenn man sie denn ließe
    Um arbeiten zu können, lernen Derwisch (links) und Majdal Qaso gerade für einen deutschen Schulabschluss. Foto: Michael Maldacker„Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.“ Liegt der Apostel Paulus richtig mit diesem Spruch? Auch dann, wenn Menschen nicht vor der Arbeit fliehen, sondern die Arbeit vor ihnen?
  • Projekt "Startbahn" aus Berlin
    Ihr Vater ist Muslim, ihre Mutter Katholikin, sie selbst evangelische Pfarrerin: Jasmin El-Manhy steht für Aufbruch auf der ganzen Linie. "Startbahn" heißt ihr Projekt in Berlin, das die Kirche für den Kiez öffnen will.
  • Rolle von Religion beim Auswärtigen Amt
    Das Auswärtige Amt finanziert die Religionskonferenzen in Lindau nicht mehr und beschäftigt keine Religionsvertreter mehr als Berater. Und dann hat es auch noch Ärger um ein abgehängtes Kreuz gegeben. Was ist da los? 
  • Rechtspopulisten und Christentum
    In vielen Ländern geben Rechtspopulisten sich als Verteidiger christlicher Werte und versuchen so, ihre autoritäre Politik zu legitimieren. Was lässt sich gegen das Problem tun – und warum sollten sich auch die Religionen selbst hinterfragen?
  • Interview mit Marie Kajewski, Vorstandsfrau der KEB
    Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) in Niedersachsen steht vor großen Herausforderungen, doch die Mittel sind knapp. Ein Gespräch mit der hauptamtlichen Vorstandsfrau der KEB, Marie Kajewski.
  • Interview mit Ursula Nothelle-Wildfeuer
    Ob Corona, Erderhitzung oder Energieknappheit – in allen Krisen wird über die Frage diskutiert: Wie sehr muss jeder Mensch seine Freiheit einschränken, um zur Lösung des Problems beizutragen? Die Sozialethikerin Ursula Nothelle-Wildfeuer erklärt, wie Kirche und Christen die Debatte bereichern können – und wo Freiheit für sie beginnt und endet.