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  • Klimakonferenz in Kattowitz
    Am kommenden Freitag endet im polnischen Kattowitz die Weltklimakonferenz. Noch ist offen, was genau bei den Verhandlungen herauskommt, an denen Vertreter aus rund 200 Staaten teilnehmen. Einer, der genau hinschaut, ist Dirk Messner, Leiter des Instituts für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS). 
  • Sicherheit von Juden in Europa
    Seit 2015 ist Katharina von Schnurbein die Antisemitismusbeauftragte der EU-Kommission. Ihre wichtigste Aufgabe ist der Austausch mit jüdischen Gemeinden in Europa. Im Interview äußert sie sich über die Zunahme antisemitischer Vorfälle und die Sicherheit von Juden in Europa.
  • Fünf Jahres neues Gotteslob
    Seit fünf Jahren ist das neue Gotteslob in den Gemeinden. 5,6 Millionen Stück wurden inzwischen verkauft. Selten hat ein kirchliches Buch so schnell so viel Lob gefunden wie dieses. Weil „von abgehangen bis frisch“ alles drin ist, sagt Kirchenmusikdirektor Richard Mailänder.
  • Klima-Experte Ottmar Edenhofer im Interview
    Der Sozialwissenschaftler Ottmar Edenhofer erhofft konkrete Maßnahmen von der nächsten UN-Klimakonferenz im polnischen Katowice. Sonst werde die Staatengemeinschaft "verantwortlich für zunehmende Klimaschäden etwa durch Extremwetter und letztlich für menschliches Leid", so Edenhofer im Interview. Der Co-Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung nimmt an dem Treffen teil, das vom 3. bis 14. Dezember stattfindet.
  • Zum Stand der Missbrauchsdebatte
    Nach der MHG-Studie im September: Wie ist der Stand in der Missbrauchsdebatte? Was will die Kirche ändern?
  • Anfrage
    Warum liegen bis heute in jedem Altar Reliquien eines Heiligen oder oft sogar mehrerer Heiliger? Aus der Redaktion
  • Projektchor soll ins Leben gerufen werden
    Seit vielen Jahren wird die Chrisammesse am Vorabend des Gründonnerstag von Jugendbands oder Singgruppen musikalisch begleitet. Diesmal soll dafür ein eigener Projektchor ins Leben gerufen werden.
  • Wo Christen dem Herrn die Wege ebnen - und wo nicht
    „Senken sollen sich die Berge und heben die Täler“, schreibt Jesaja und meint die Voraussetzung dafür, dass Gott kommen kann. Das klingt fast fantastisch, ist aber eigentlich ein lebensnaher Auftrag für heute.
  • Interview mit Brauchtumsforscher Manfred Becker-Huberti
    Nikolaus ist einer der beliebtesten Heiligen, nicht nur bei Kindern. Zurecht findet der Kölner Brauchtumsforscher und Theologe Manfred Becker-Huberti, der über den Bischof von Myra ein Buch geschrieben hat. Im Interview erläutert er, was uns der Heilige jenseits von gefüllten Nikolausstiefeln heute noch bieten kann.
  • Anfrage
    Warum werden das Gloria und das Credo nicht bei allen Gottesdiensten und Messen gebetet oder gesungen? A. W., 60385 Frankfurt
  • Wie steht es um die Kirche?
    „Wie lange kann ich hier noch mitarbeiten?“ Diese Frage stellen sich manche Hauptamtliche in der Kirche angesichts von Skandalen, Macht- und Richtungskämpfen. Die Kirche muss endlich Antworten finden: zum Missbrauchsskandal, zur Rolle von Frauen und Laien und zur Sexualität.
  • Die Caritas kümmert sich um Menschen, die auch im Alter zu Hause wohnen bleiben wollen
    Im Alter versorgt sein: die Caritas kümmert sich um Menschen, die auch im Alter zu Hause wohnen bleiben wollen. Manchmal reicht es, wöchentlich die Medikamente vorzusortieren, andere Patienten werden mehrfach am Tag besucht. Protokoll einer Einsatztour in Gieboldehausen im niedersächsischen Eichsfeld.
  • Oberbayerische Ordensfrauen mit besonderen Haustieren
    Was anfängt wie ein Witz, ist in Neuburg an der Donau Wirklichkeit: Ordensschwestern haben sich dort drei Alpakas angeschafft.
  • Die Versorgung von schwerkranken und sterbenden Menschen ist oft armselig
    Während eines Festaktes am 29. November wird in Hannover eine „Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen“ unterzeichnet. Ziel ist es, auf die Situation der Pflege in diesem Bereich aufmerksam zu machen.
  • Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
    Nicht immer ist es der Tod von Großeltern oder anderen lieben Verwandten, Freunden oder guten Bekannten, um die Kinder trauern. Auch der Schmerz über die Trennung von Eltern lässt Kinder traurig werden. Doch viel zu oft werden Kinder mit ihrem Schmerz allein gelassen.