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  • Vatikan stimmt dem Nihil obstat zu
    Mit sofortiger Wirkung ist Ansgar Wucherpfennig Rektor der Hochschule Sankt Georgen. Der Vatikan erteilte die erforderliche Bestätigung.
  • Ukrainische Bischöfe betonen Loyalität zu Moskau
    Die Spaltung verfestigt sich: Die mit Moskau verbundenen orthodoxen Bischöfe in der Ukraine brechen mit Konstantinopel.
  • 11-Punkte-Plan zur Aufarbeitung
    Eine zentrale Anlaufstelle und zwei neue Studien: Die Evangelische Kirche in Deutschland will sexualisierte Gewalt besser aufarbeiten.
  • Vatikan bremst US-Bischöfe aus
    Der Vatikan lässt die US-Bischöfe rätseln und bremst ihre Beratungen zum Umgang mit dem Missbrauchsskandal.
  • Betroffenheit, Erschütterung, Wut und Traurigkeit – erneut beschäftigt ein Missbrauchsfall das Bistum Hildesheim. Dabei wiegt besonders schwer: Der Betroffene beschuldigt neben einem Heimleiter und einem Kaplan auch den ehemaligen Bischof Heinrich Maria Janssen sexueller Verfehlungen. Gegen Janssen gab es bereits 2015 Vorwürfe. Nun gibt es Hinweise, dass der Bischof möglicherweise nicht allein gehandelt hat.
  • Anfrage
    Kürzlich wurde in der Abendmesse zur Gabenbereitung das Lied „Der Mond ist aufgegangen“ gesungen. Ist es inzwischen egal, wann welches Lied gesungen wird? M. D., per E-Mail
  • Anfrage
    Bei der Kommunionspendung wird die Hostie als „der Leib Christi“, gereicht. Viele verstehen das als den wirklichen Leib. Besonders Kindern ist dies nicht zu vermitteln. Warum sagt man nicht „Brot des Lebens“? A. R., Würselen
  • Modernes Fundraising in Kirchengemeinden
    Die arme Witwe im Evangelium wirft nur zwei Münzen in den Opferstock. Doch die Gabe bedeutet ihr viel. Kleine Summen sind auch beim kirchlichen Fundraising bedeutsam, der modernen Beschaffung von Spendenmitteln.
  • Anfrage
    In der Messe beten wir: „Aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“ Was ist mit diesem Wort genau gemeint? eine Leserin aus dem Bistum Mainz
  • Ort für Andacht und Besinnung
    Um in aller Hektik einen Ruheort für Andacht und Besinnung zu haben, richten sich manche Menschen einen „Herrgottswinkel“ süddeutscher Art ein. Andere finden einen Platz in der Nähe oder schaffen sich etwas ganz Eigenes. Tillo Nestmann hat Menschen besucht, die solche besonderen Orte für sich gefunden oder eingerichtet haben.
  • Der Theologe Johannes Hartl über Christen in China
    Es war keine ungefährliche Reise: Der katholische Theologe Johannes Hartl (39) aus Augsburg hat sich kürzlich in China über die Lage der dort vielfach unterdrückten Christen informiert. Im Interview spricht er über das paradoxe Resultat religiöser Verfolgung, über mögliche Lehren für das Glaubensleben in Deutschland und über den Grund dafür, dass er das neue Vatikan-China-Abkommen nicht zu bewerten wagt.
  • Bettelnde Menschen leben in extremer Armut
    Bettelnde Menschen leben in extremer Armut. Ihr Anblick auf den Straßen berührt und irritiert uns gleichermaßen: Sind sie wirklich so arm?  Stimmen ihre Geschichten? Wem sollen wir helfen? Und vor allem: wie?
  • Warum der Abschied am offenen Sarg sinnvoll ist
    Wenn Verstorbene offen aufgebahrt werden, sind sie nach ihrem Tod nicht gleich weg und verschwunden. Bestatter raten dazu, sich auf den Abschied am offenen Sarg einzulassen, um den Toten bewusster gehenlassen zu können.
  • Rechtzeitig das hohe Amt aufgeben
    Angela Merkel wird nach 18 Jahren den Parteivorsitz der CDU abgeben. Nicht ganz freiwillig, aber doch selbstbestimmt gibt sie ihr Amt auf. Eine solche Entscheidung zu treffen, fällt aber nicht jedem leicht. Egal ob Topmanager oder Vorsitzender eines Vereins – so manch einer hadert mit dem Rückzug.
  • St. Maria in Tripkau
    Für die einen ist es ein einziges Kunstwerk, für die anderen die Verschandelung einer alten Dorfkirche. Wie auch immer:  die Marienkirche in Tripkau amöstlichen Ufer der Elbe sorgt für Gesprächsstoff – auch wenn ihre künstlerische Umgestaltung inzwischen zehn Jahre zurück liegt.