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  • Katholikentag
    Tage voller Glaube und Freude, Gesang und Diskussionen: Der Katholikentag war der bestbesuchte seit 1990 – und ein großer Erfolg. Viele Veranstaltungen waren überfüllt; aber wer in eine Kirche oder in eine Halle nicht mehr rein konnte, hatte meistens gute Alternativen.
  • Das Wahrzeichen des Bistums zeigt sich in voller Pracht
    In mehreren Metern Höhe zeigen sich die ersten Blüten am 1000-jährigen Rosenstock an der Apsis des Hildesheimer Doms. Voraussichtlich an Pfingsten wird sich das Wahrzeichen des Bistums in voller Pracht zeigen und viele Besucher zur Bischofskirche locken.
  • Katholikentag in Münster
    Die Resonanz ist viel höher als erwartet. Rund 70.000 Teilnehmer haben den Katholikentag in Münster besucht, der am Sonntag mit einem Open-Air-Gottesdienst vor dem Schloss seinen Höhepunkt erreichte - und zu Ende ging. Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) als Veranstalter spricht vom "größten Katholikentag seit der Wiedervereinigung".
  • Bischof Pater Wilmer wird stürmisch begrüßt
    Als Pater Heiner Wilmer offiziell als neuer Bischof begrüßt wird und sich erstmals den Fragen der Presse stellt, hat er bereits zwei Nächte in Hildesheim hinter sich. Sein erster Eindruck: Das Bistum bietet ein buntes Panorama und kann auf kreative Menschen bauen.
  • Bischöfe sollen Streit um Kommunion selbst lösen
    Papst Franziskus lobt die ökumenische Initiative, aber fordert Einmütigkeit: Die deutschen Bischöfe sollen den Streit um die Kommunion selbst lösen.
  • Anfrage
    Welche Bedeutung und Funktion hat ein Domkapitel bei einer Bischofswahl? Warum dauert es so lange, bis ein neuer Bischof ernannt ist? Welche Aufgaben haben ein Dompropst, ein Generalvikar und ein Weihbischof dabei? B. Q., Tönisvorst
  • Der Praxistest zu Pfingsten
    Wir müssen weg von der priesterzentrierten Kirche – das hört man heute oft. Die Getauften müssen ihre Begabungen, ihre Charismen einbringen, ist auch so ein Satz. Machen wir zu Pfingsten den Praxistest.
  • Katholikentag in Münster vom 9. bis 13. Mai
    Gebete und Gesänge, Reden und Diskussionen – davon gab es reichlich auf dem Katholikentag in Münster. Am Stand des Bistums Hildesheim ging es praktisch zu: Dort wurden mehr als 4000 Päckchen Baum- und Blumensamen verteilt – als aktiver Beitrag zum Klimaschutz.
  • Jedes Jahr banger Blick auf die Wettervorhersage
    Aus einmalig wird 25: Seit 1994 wird auf dem Kaliberg bei Empelde zu Christi Himmelfahrt eine Heilige Messe gefeiert. Und dabei verändert sich nicht nur die Gottesdienstgemeinde.
  • Anfrage
    Hildegard von Bingen setzte in ihrer Heilkunde neben pflanzlichen Mitteln und maßvoller Lebensführung auch auf Beschwörungsformeln und Geistervertreibung. Wie steht die Kirche heute zu Teufeln und Dämonen und zu Riten und Formeln, um böse Geister auszutreiben?  H. F., Bad Soden
  • Christen in Bedrängnis
    Per Rundschreiben werden Gläubige gewarnt: Der Druck auf die Christen in China wird stärker, die Regierung will die Kirchen stärker kontrollieren.
  • Klauskapelle in Goslar
    Jahrhunderte lang zogen Bergleute von der Klaus­kapelle in Goslar zum Bergwerk Rammelsberg. Bevor sie in den Stollen zu ihrer gefährlichen Arbeit einfuhren, kehrten sie in der Kapelle ein, um zu beten.
  • Auktion von Kunstwerken
    Eine nicht alltägliche Versteigerung: Kunstwerke aus dem Nachlass von Kardinal Joachim Meisner werden versteigert.
  • Fotoausstellung nicht wiederholbarer Zeitdokumente
    Vor 47 Jahren machte Manfred Zimmermann als junger Industriefotograf sein erstes Porträt eines Menschen an seinem Arbeitsplatz. Aus diesem eher zufälligen Nebenprodukt wurde eine ganze Serie von Porträts, nicht wiederholbare Zeitdokumente, die zum Nachdenken anregen. In einer Ausstellung sind sie ab dem 15. Mai in der Seminarkirche des Hildesheimer Priesterseminars zu sehen.
  • Wie friedlich ist die Welt?
    Beim Katholikentag in Münster treffen sich gerade Tausende Christen. Ihr Leitwort: „Suche Frieden“. Wie friedlich ist die Welt eigentlich heute? Forscher finden überraschende Antworten und erklären, wie bewaffnete Konflikte in Zukunft vermieden und gelöst werden können.