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  • Bischof Heiner Wilmer fordert ein radikales Umdenken in der Kirche
    Der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer fordert ein radikales Umdenken in der Kirche. Er sagt, die Bischöfe seien „nicht die katholische Stiftung Warentest“. Und er lobt den Kirchenkritiker Eugen Drewermann.
  • Jugendliche und Politik
    Vor hundert Jahren drängten die Frauen bei uns in die Parlamente: Erstmals durften sie wählen und gewählt werden. Heute drängen zu wenige: Parteipolitik ist für junge Leute uninteressant. Dabei wollen sie sich politisch engagieren. Nur eben anders.
  • Interview mit Religionsexperten zur Krise in der Orthodoxie
    Der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., hat trotz des heftigen Widerstands der russisch-orthodoxen Kirche die neue ukrainisch-orthodoxe Kirche offiziell anerkannt. Der Direktor des Zentrums für Religionswissenschaften des Europainstituts der Russischen Akademie der Wissenschaften, Roman Lunkin (42), spricht im Interview  über die Risiken und Chancen für den Moskauer Patriarchen Kyrill I. in der orthodoxen Kirchenkrise.
  • Interview mit Mediziner und Missionar Tom Catena
    Konflikte nach allen Seiten, doch international vergessen: Die Menschen in den Nuba-Bergen im Süden Sudans sind arm, ihre Nöte bekommen international kaum Aufmerksamkeit. Hilfsorganisationen wagen sich selten in die Region. Der Mediziner und Missionar Tom Catena hat dort vor rund 10 Jahren ein Krankenhaus aufgebaut. Im Interview spricht der mehrfach ausgezeichnete Arzt aus den USA über die schwierige Lage und die Gesundheitsversorgung in der Region.
  • Der Vatikan bleibt 2019 unter Dampf
    Missbrauch bis Sprecherrücktritt: Auch 2019 bleibt der Vatikan unter Dampf. Langeweile muss Papst Franziskus nicht fürchten.
  • Anfrage
    In Exodus 4,24 heißt es: „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ Wie ist diese Stelle zu erklären? R. S., Stadtroda
  • Bedeutung von Wasser in der Bibel
    Die Taufe Jesu im Jordan ist in allen vier Evangelien der Startpunkt seines öffentlichen Wirkens. Das verwundert nicht, denn in der biblischen Tradition gilt Wasser als Kraftquelle, die direkt von Gott stammt.
  • Weltjugendtag 2019
    25 junge Erwachsene zwischen 18 und 38 Jahren fliegen in den kommenden Tagen nach Panama zum Weltjugendtag (WJT). Doch bevor sie bei dem eigentlichen katholischen Jugendtreffen mit Papst Franziskus und Jugendlichen aus aller Welt ein Glaubensfest feiern, werden sie vorher Tage der Begegnung im Partnerland des Bistums Hildesheim verbringen in Bolivien und dort Land und Leute kennenlernen. Einige WJT-Teilnehmer erzählen, warum sie mitfahren.
  • Anfrage
    Sie haben kürzlich über den Umbau von Kirchen zu Kolumbarien berichtet, in denen die Asche von Verstorbenen aufbewahrt wird. Früher waren für Katholiken Verbrennungen verpönt. Wie steht die Kirche heute dazu? Ein Leser aus dem Bistum Limburg
  • Jesuit Friedrich Muckermann
    Der Jesuit Friedrich Muckermann wurde von den Nationalsozialisten als Staatsfeind Nr. 1 verfolgt, 1938 entzogen sie ihm die Staatsbürgerschaft. Der gebürtige Bückeburger tauchte unter und betreute in Paris die von ihm ins Leben gerufene und in Holland erscheinende Wochenschrift „Der Deutsche Weg“.
  • Menschen berichten
    Noch ist das Jahr 2019 neu. Wohl jeder hat Wünsche, Pläne, Perspektiven.  Acht Menschen aus unserem Bistum berichten aus ihrer ganz persönlichen Sicht. 
  • Radioandachten sind abwechslungsreich
    Zwischen 90 Sekunden und 5 Minuten, mal eher klassisch verkündigend, mal Geschichten aus dem (Glaubens-)Leben, mal Reaktion auf aktuelle Ereignisse in Kirche und Gesellschaft. Radioandachten sind abwechslungsreich. Aber wie gehen sie auf Sendung?
  • Kirche im Wandel
    Die Volkskirche wird zum Auslaufmodell. Doch was kommt dann? Es gibt kleine, hoffnungsvolle Aufbrüche, jedoch noch kein klares Zukunftsbild.
  • Die Bedeutung und Kultur des Schenkens
    Jeder hat gefühlt schon alles - und doch wollen wir zu Weihnachten etwas verschenken. Woher kommt dieser Schenkdruck?
  • Seemannsmission
    Wochen, Monate – die Zeit, in der Seeleute von zu Hause fort sind, ist lang. Besonders zur Weihnachtszeit ist das nicht leicht. Um das Heimweh auf der einen und die Sehnsucht nach Zuhause auf der anderen Seite zu mildern, wird an Heiligabend auch in diesem Jahr ab 20.05 Uhr der „Gruß an Bord“ über den Äther hinaus auf die Weltmeere gesendet.