• Beerdigungskultur in Benin
    In Benin praktizieren viele Menschen neben dem Christentum weiterhin Voodoo. Bei Beerdigungen lässt sich beobachten, wie Rituale aus beiden Religionen sich vermischen: Gottesdienst und Totenwache, Geister, Hammel und Bier.
  • MOBALNI – Das mobile Badezimmer
    Allein in der Stadt Hannover leben 500 Menschen auf der Straße. Vernünftige Körperpflege ist für sie kaum möglich. Die Malteser wollen das ändern. Ihre Idee: MOBALNI, ein mobiles Badezimmer.
  • Projekt "Startbahn" aus Berlin
    Ihr Vater ist Muslim, ihre Mutter Katholikin, sie selbst evangelische Pfarrerin: Jasmin El-Manhy steht für Aufbruch auf der ganzen Linie. "Startbahn" heißt ihr Projekt in Berlin, das die Kirche für den Kiez öffnen will.
  • Rolle von Religion beim Auswärtigen Amt
    Das Auswärtige Amt finanziert die Religionskonferenzen in Lindau nicht mehr und beschäftigt keine Religionsvertreter mehr als Berater. Und dann hat es auch noch Ärger um ein abgehängtes Kreuz gegeben. Was ist da los? 
  • Rechtspopulisten und Christentum
    In vielen Ländern geben Rechtspopulisten sich als Verteidiger christlicher Werte und versuchen so, ihre autoritäre Politik zu legitimieren. Was lässt sich gegen das Problem tun – und warum sollten sich auch die Religionen selbst hinterfragen?
  • Interview mit Marie Kajewski, Vorstandsfrau der KEB
    Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB) in Niedersachsen steht vor großen Herausforderungen, doch die Mittel sind knapp. Ein Gespräch mit der hauptamtlichen Vorstandsfrau der KEB, Marie Kajewski.
  • Interview mit Ursula Nothelle-Wildfeuer
    Ob Corona, Erderhitzung oder Energieknappheit – in allen Krisen wird über die Frage diskutiert: Wie sehr muss jeder Mensch seine Freiheit einschränken, um zur Lösung des Problems beizutragen? Die Sozialethikerin Ursula Nothelle-Wildfeuer erklärt, wie Kirche und Christen die Debatte bereichern können – und wo Freiheit für sie beginnt und endet.
  • Krankenwagen in die Ukraine überführt
    Mariya Maksymtsiv (39), Frau des Pfarrers der ukrainisch unierten Gemeinde St. Wolodymyr in Hannover-Misburg, hat einen gespendeten Krankenwagen voll mit Medikamenten in die Ukraine überführt und ihren seit Kriegsbeginn kämpfenden Bruder an der Front besucht. Die achttägige Reise durch ihr altes Heimatland hat Spuren hinterlassen.
  • Katholikin engagiert sich gegen Catcalling
    Die Katholikin Lisanne Richter engagiert sich für Frauen, die sexuell belästigt worden sind. Sie schreibt fiese Sprüche, die sie gehört haben, mit Kreide auf öffentliche Straßen. So stärkt sie die Betroffenen – und macht manche Täter nachdenklich. 
  • Entwicklung der Trauerkultur
    Heute gehen nicht mehr alle Menschen so selbstverständlich wie früher auf den Friedhof, um ihrer verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Viele entwickeln neue, ganz persönliche Rituale. Diese Veränderung der Trauerkultur kann eine Chance sein.