• Fehler der Politik in der Pandemie
    Die Politik hat in der Pandemie schwere Fehler gemacht. Der Theologe Peter Dabrock erklärt, wie sie aufgearbeitet werden können – und was passieren muss, damit die Bürgerinnen und Bürger wieder Vertrauen fassen.
  • Anlässlich des Weltflüchtlingstags:
    Vor dem Weltflüchtlingstag machen Vertreter von Kirchen und Hilfsorganisationen auf die verzweifelte Lage von Menschen in vielen Teilen der Welt aufmerksam. Zugleich übten sie Kritik an der europäischen Flüchtlingspolitik.
  • Untersuchungsbericht offenbart die Vergehen
    Der inzwischen verstorbene Pfarrer Georg M. hat sich nach einem jetzt vorgelegten Untersuchungsbericht an fünf Kindern vergangen.  Der frühere Bischof Josef Homeyer und sein damaliger Personalreferent Domkapitular Werner Holst werden in diesem Zusammenhang heftig kritisiert.
  • CO2-Kompensation für den Klimaschutz
    Die Klima-Kollekte ist der kirchliche CO2-Kompensationsfonds. Bei ihr kann jeder Einzelne seine Emissionen kompensieren. Gibt das den Menschen nicht das Gefühl, sie könnten sich freikaufen? Lenkt es ab von der Verantwortung der Politik? Ein Interview mit Sina Brod, der Geschäftsführerin der Klima-Kollekte.
  • Untersuchung im Erzbistum Köln
    Die Bischöfe, die im Auftrag des Papstes das Erzbistum Köln überprüfen sollen, haben am Dienstag ihre Visitation vor Ort beendet. Sie werden ihre Ergebnisse nun an den Papst weiterleiten - der wiederum entscheiden muss, wie er reagiert. 
  • Um Machtmissbrauch vorzubeugen
    Der Vatikan macht katholischen Laienorganisationen in einem neuen Dekret Vorgaben, wie Amtszeit und Zahl der Leitungsposten künftig reguliert werden müsen. Für priesterliche Institutionen ändert sich dagegen nichts. 
  • Rücktrittsgesuch von Kardinal Marx
    Die Entscheidung von Papst Franziskus, das Rücktrittsgesuch von Kardinal Reinhard Marx nicht anzunehmen, stößt bei Kirchenvertretern überwiegend auf Zustimmung. Missbrauchsbetroffene dagegen sind enttäuscht. 
  • Schreiben des Papstes an Kardinal Marx
    Papst Franziskus hat in einem Brief auf das Rücktrittsangebot von Kardinal Reinhard Marx (67) geantwortet. Darin fordert das Kirchenoberhaupt den Erzbischof von München und Freising auf, weiter im Amt zu bleiben. Wir dokumentieren das Schreiben in der Übersetzung des Vatikan. 
  • Münchner Kardinal soll im Amt bleiben
    Papst Franziskus hat das Rücktrittsgesucht des Münchner Erzbischofs Reinhard Marx abgelehnt. Er soll weiter im Amt bleiben. Marx selbst bezeichnete die Entscheidung als "große Herausforderung". 
  • Rücktrittsangebot von Kardinal Marx
    Das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx ist ein überfälliges Zeichen – und gleichzeitig eine Gefahr für die katholische Kirche in Deutschland. Mit seinem Schritt setzt Marx moralische Maßstäbe. Ob er den Bemühungen um Reformen nutzt oder schadet, muss sich aber noch zeigen.