Die%20sch%C3%B6nsten%20Radtouren%20im%20Norden
  • Hildesheimer Mädchenkantorei
    Wie Popstars – so fühlen sich die Sängerinnen der Mädchenkantorei bei den Aufnahmen zu ihrer CD. Mit ihr hat sich ein großer Wunsch für den Chor erfüllt. An drei Tagen in Folge haben die Mädchen jeweisl fünf bis sechs Stunden gesungen. Mittlerweile liegt die CD vor  – vom Ergebnis sind alle begeistert.
  • Mädchenchor nimmt CD auf
    Wie Popstars – so fühlen sich die Sängerinnen der Mädchenkantorei bei den Aufnahmen zu ihrer CD. Mit ihr hat sich ein großer Wunsch für den Chor erfüllt.
  • KiZ-Tipp: Iberger Tropfsteinhöhlen
    Wo heute Bäume stehen, schwammen vor Millionen Jahren Fische durch den Harz. Denn damals war das Mittelgebirge noch ein Ozean. Das glauben Sie nicht? Dann besuchen Sie doch einmal das Höhlen-Erlebnis-Zentrum bei Bad Grund.
  • Einzigartige Vodou-Ausstellung im Überseemuseum
    Vodou, das ist Kultur, Lebensart und Symbol des Widerstands in Haiti – einem Land, in dem die meisten Menschen zugleich Katholiken sind. Eine Ausstellung in Bremen zeigt die lebensbejahende Seite dieser Religion – jenseits aller Hollywood-Klischees.
  • KiZ-Tipp: Rhumequelle
    Sie ist ein einmaliges Stück Natur: die Rhumequelle. Ihren Namen verdankt sie der Prinzessin Ruma – und einem tragischen Schicksal.
  • Kommentar
    Von Michael Dorndorf
  • Kann es sein, dass die Namen von Aposteln bei der Namenswahl der Päpste tabu sind? Es gibt zum Beispiel keinen Michael, Georg, Andreas, allerdings Paul, Johannes. Gibt es irgendeine „Regel“?K. C., Mönchengladbach
  • Lesungen zum 13. November 2011
  • Bischof Norbert Trelle hat die neue Grundschule Stella Maris in Bremerhaven eingeweiht
  • KiZ-Tipp: Weltkulturerbe Rammelsberg bei Goslar
    Wer einen Einblick in die Geschichte des Bergbaus bekommen möchte, muss nicht bis ins Ruhrgebiet reisen. Ein Ausflug an den Nordrand des Harzes reicht bereits aus. Am südlich von Goslar gelegenen Rammelsberg betrieb man etwa tausend Jahre lang Bergbau. Nach der Stilllegung des Erzbergwerkes im Jahr 1988 wurde die Anlage in ein Besuchsbergwerk und ein Bergbaumuseum umgewandelt.

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