Unter die Lupe genommen

Mit den KiZ-Schülerreportern unterwegs

Sightseeing in Rom war heute der Plan für die Klasse 10b. Diesmal ging es für uns verhältnismäßig früh los, sodass wir bereits um neun im Bus nach Rom saßen. Die Faszination war im ganzen Bus spürbar, als die Engelsburg inklusive der Engelsbrücke in das Blickfeld kam. Sofort wurden die Kameras und Handys gezückt, um ja ein gutes Foto zu schießen. Mit Sicherheit kann ich sagen, dass war heute ein Dauerzustand. Die alten Kulissen der ewigen Stadt dienten jedoch auch dazu zahlreiche „Selfies“ zu machen.

Unsere erste Station war die Piazza Navona. Einer der schönsten Plätze Roms, dessen Brunnen die 4 großen in der Antike bekannten Flüsse symbolisiert.Weiter ging es dann zum Pantheon, das allgemein für Erstaunen sorgte. Das von außen eher schlicht wirkende Gebäude gab im Inneren Anlass dazu, dass manche sich dieses imposante Gemäuer als Schlafzimmer wünschten.

Nach all dieser Anstrengung gingen wir alle gemeinsam Eis essen. Das römische Eis ist schließlich weithin als besonders lecker bekannt und anhand unserer Reaktionen lässt sich diese Aussage definitiv bestätigen.

Frisch gestärkt ging es weiter zum Trevibrunnen. Leider war dieser auf Grund von Bauarbeiten eingezäunt. Das hinderte allerdings nicht daran dennoch eine Münze mit der rechten Hand über die linke Schulter zu werfen, wie es ein alter Brauch verlangt. Dass dabei ab und zu auch mal der Bauzaun getroffen wurde störte niemanden.

Danach besichtigten wir die Spanische Treppe. Den populären Treffpunkt zahlreicher Jugendlichen aus aller Welt.

Natürlich darf man eines der wohl bekanntesten Bauwerke Italiens nicht auslassen - das Kolosseum.

Nachdem wir dieses Monument verlassen hatten schmerzten unsere Füße unglaublich vom vielen Gehen.

Leider wurde der Vorschlag, der Demokratie alle Ehre zu machen und abzustimmen, ob wir Rom verlassen oder den Rest des Tages am Pool der Campinganlage verbringen sollen, entschieden abgewehrt. Also ging es weiter ins Forum Romanum, in dem wir uns allerdings nur kurz aufhielten.

Nach diesem anstrengenden  Tag fiebern wir natürlich alle dem Abendessen entgegen.

 

Text: Sophie Grinat

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