06.01.2012

Sternsinger-Aktion

Gottes Segen für Basketball-Riesen

Rund 70 Sternsinger aus den katholischen Gemeinden Braunschweigs haben am Mittwoch die Bundesliga-Basketballer der New Yorker Phantoms in der Volkswagen-Halle besucht. Die als die Heiligen Drei Könige verkleideten Jungen und Mädchen verkündeten mit Liedern die frohe Botschaft von der Geburt Jesu Christi und baten um Spenden für Gleichaltrige in Not. Die Phantoms-Spieler hatten zuvor in ihre Mannschaftskasse gegriffen und stopften mehrere Geldscheine in die Spendendosen der Kinder.

Basketball-Profi Nick Williams (vorne rechts) und seine Teamkameraden von den New Yorker Phantoms schrieben fleißig Autogramme für die jungen Sternsinger aus den Braunschweiger Gemeinden. Foto: Röpke

Basketball-Profi Nick Williams (vorne rechts) und seine Teamkameraden von den New Yorker Phantoms schrieben fleißig Autogramme für die jungen Sternsinger aus den Braunschweiger Gemeinden. Foto: Röpke

Den Segen „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“ schrieben die jungen Sternsinger an einen der beiden großen Korbständer des Spielfelds. Propst Reinhard Heine wünschte den Basketballern Gottes Segen für die laufende Bundesliga-Saison: „Der Segen ersetzt nicht ihre spielerischen Fähigkeiten und Künste, aber vielleicht kann er gewisse Kräfte freisetzen, damit sie in der Tabelle oben mitspielen.“

Weit nach oben schauen mussten die jungen Sternsinger, um mit dem Basketball-Riesen Nick Schneiders ins Gespräch zu kommen. „Wie groß sind Sie?“, wollten die Jungen und Mädchen von dem größten Spieler der Mannschaft wissen. Und der gab ihnen schmunzelnd Antwort: „2,21 Meter.“

Schneiders und dessen Teamkameraden schrieben in der Volkswagen-Halle fleißig Autogramme für die Sternsinger. Phantoms-Spieler Jörn Wessels verriet, dass er als kleiner Junge selbst als Sternsinger von Tür zu Tür gezogen war.

 

Fotogalerie: Die Sternsinger unterwegs im Bistum