30.10.2018

Angemerkt der Woche

Liebe Leserin, lieber Leser,

am vergangenen Wochenende wurde der erste Hirtenbrief unseres Bischofs in den Gottesdiensten verlesen. Die Resonanz war gut, die ausgelegten Exemplare zum Mitnehmen ruckzuck weg. „Gern hätte ich auch noch einen gehabt“, sagte mir eine Frau nach dem Gottesdienst und auch am Lesertelefon klagten einige ihr Leid, dass in ihrer Kirche die Exemplare nicht ausgereicht hätten.

Deshalb haben wir uns in der Redaktion der KirchenZeitung dazu entschlossen, den kompletten Text des Hirtenwortes auf Seite 16 in dieser Ausgabe zu dokumentieren. Und auch auf unserer Homepage werden Sie ihn unter www.kiz-online.de finden.

Wie gesagt, die ersten Reaktionen auf den Brief waren sehr positiv. Die Menschen fühlen sich von ihrem „Oberhirten“ ernst genommen. Sie haben das Gefühl, da ist einer, der Interesse an uns hat, der wirklich wissen will, wie es uns geht – in unseren Pfarrgemeinden, unseren Kirchorten, in unseren Familien, in unserem Alltag und am Arbeitsplatz.

Viele haben sofort gesagt: „Dem schreibe ich!“  Und das ist gut so, je mehr, desto besser.

Bei einigen hörte sich das so an, als würden sie sich gleich hinsetzen und ihren gesamten Frust an der Kirche niederschreiben, bei anderen klang es ein bisschen hilfesuchend: „Was soll ich denn unserem Bischof schreiben?“

Da kann ich nur raten, lesen Sie sich das Hirtenwort noch einmal in aller Ruhe durch. Bischof Heiner hat es klar formuliert: Er möchte wissen, was uns, was die Menschen im Bistum Hildesheim bewegt. Sein Angebot steht. Jetzt sind wir dran.

Ihnen eine gute Woche

Ihr Edmund Deppe