• Christlicher Religionsunterricht soll erstmals zum Schuljahr 2024/2025 starten
    Seit mehreren Monaten planen die katholische und die evangelische Kirche in Niedersachsen einen gemeinsamen Religionsunterricht einzuführen. Das Gutachten eines Jura-Professors sagt jetzt: Die Voraussetzungen passen.
  • Bald feiern wir Christi Himmelfahrt – und das Fest ist komplizierter, als man denken könnte
    „Ich gehe fort“, kündigt Jesus im heutigen Evangelium an, und: „Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe.“ Aber wo ist der Vater? Traditionell sagen wir: im Himmel – doch was heißt das? Und wie können wir uns die Himmelfahrt vorstellen?
  • Lesungen zum 22. Mai
    6. Sonntag der Osterzeit
  • Multireligiöses Treffen in Hannover
    Die christlichen Kirchen in Niedersachsen hatten am vergangenen Sonntag zu einer jüdisch-christlich-muslimischen Begegnung ins Forum St. Joseph nach Hannover eingeladen. Ihr Thema: „Gemeinsam. Schöpfung. Bewahren.“
  • Was das Liebesgebot Jesu für das Miteinander in einem Orden bedeutet
    Das neue Gebot, das Jesus beim letzten Abendmahl verkündet, könnte kürzer und schlichter kaum sein: „Liebt einander!“ Diese Weisung zu befolgen, ist jedoch höchst anspruchsvoll. Wie die Franziskaner es versuchen, erläutert Bruder Thomas Abrell, Oberer des kleinen Franziskanerklosters Ohrbeck bei Osnabrück.
  • Lesungen zum 15. Mai
    5. Sonntag der Osterzeit
  • Die katholische Gemeinde St. Marien in Cuxhaven
    Menschen aus 112 Nationen leben in Cuxhaven, der kleinen Stadt an der Nordsee. Die größte Gruppe bilden mit rund 1300 Menschen die Portugiesen. Das prägt auch die katholische Gemeinde St. Marien. Dort ist die portugiesische Gemeinde ein fester Bestandteil.
  • Jutta Allmendinger im Interview
    Die deutsche Soziologin Jutta Allmendinger ist neu in die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften eingeführt worden. Im Interview erzählt sie, wie Papst Franziskus sie fasziniert hat, was sie im Vatikan mit ihren modernen Positionen bewirken will – und warum die Kirche auch in Zukunft für unsere Gesellschaft wichtig sein wird.
  • Gott wischt alle Tränen ab, heißt es in der Lesung. Ein bisschen dabei helfen will Bruder Moritz
    Die „große Schar“, die Johannes in der zweiten Lesung sieht, „sind jene, die aus der großen Bedrängnis kommen“. Ihnen wischt Gott die Tränen ab. Gegenwärtig denkt man da sofort an die Menschen in der Ukraine und an ihre schier unerträgliche Bedrängnis. Können sie aus der Lesung Kraft schöpfen?
  • Lesungen zum 8. Mai
    4. Sonntag der Osterzeit