• Diakon Thomas Müller
    Was macht ein Diakon in einer Gemeinde? Thomas Müller wurde diese Frage immer wieder gestellt. Jetzt ist er in den Ruhestand gegangen.
  • Anfrage
    Zu der Anfrage über unseren Weihnachtstermin am 25. Dezember (Nr. 51-52/2019) erreichten uns mehrere Nachfragen zum Weihnachtstermin in den orthodoxen Kirchen. Und über den Zusammenhang mit dem Dreikönigsfest. 
  • Fünf Männer und eine Frau
    Ab 30. Januar kommen in Frankfurt 230 Männer und Frauen zur ersten Versammlung des Synodalen Weges zusammen. Fünf Männer und eine Frau aus dem Bistum Hildesheim sind dabei.
  • Gebetsschule
    Egal ob sitzen, stehen oder knien, ob mit gefalteten Händen oder mit geöffneten Armen: Jede Gebetshaltung hat eine tiefe Bedeutung. Und viele Gebetsgebärden ähneln sich in den verschiedenen Kulturen und Religionen.
  • Menschen, die ihren Glauben bezeugen
    Johannes der Täufer bezeugt: „Dieser ist der Sohn Gottes.“ Heute gibt es immer noch viele Menschen, die es ihm gleichtun. Sie geben als Lehrerin, in der Familie oder bei der Taufkatechese ein Zeugnis ihres Glaubens.
  • Anfrage
    In einer Diskussion kam die Frage auf, wann das Alte und das Neue Testament der Bibel verfasst worden sind. Vielleicht gibt es dazu eine ungefähre Antwort. K. D., per E-Mail
  • Bibelgruppe junger Männer
    In Illingen bei Stuttgart trifft sich jeden zweiten Dienstag eine Gruppe junger Männer, die gemeinsam essen, Bibel lesen und beten. Sie suchen nach Antworten auf Lebensfragen und finden Freundschaft und Zusammenhalt.
  • Ein schwarzer König bei den Sternsingern
    Ein schwarzer König bei den Sternsingern - das kann auch ein Zeichen der Aufgeschlossenheit für Afrika sein.
  • Gebetsschule
    Das Ruhegebet zählt zu den ältesten Gebeten des Christentums. Es ist kurz und besteht oft nur aus einem Wort oder einem einzelnen Satz. Das hilft, sich ganz auf sein Inneres zu konzentrieren. 
  • Anfrage
    „Bei einer Weihe zum Ständigen Diakon mussten die ledigen Männer das Zölibatsversprechen abgeben. Das ist für mich unverständlich. Sie werden doch keine Priester ...“ H. M., Mainz