• Anfrage
    Dass ein Priester früher mit dem Rücken zum Volk Messe feiert, wird oft negativ gesehen. Kann man nicht auch sagen: Alle beten mit dem Gesicht zu Gott, also in Richtung des Tabernakels?Aus Rückmeldungen zum Thema „50 Jahre Neue Messe“
  • Der Mönch Jacques Mourad wurde vom IS entführt
    Menschen, die um ihres Glaubens willen verfolgt werden: In der Lesung sind es die Seleukiden, die die Juden zur Konversion zwingen wollen. Bei dem Jesuiten Jacques Mourad war es die Terrororganisation Islamischer Staat.
  • Anfrage
    Warum gibt es in der evangelischen Kirche eigentlich keine Messdiener? Gibt es Ausnahmen? Aus der Redaktion
  • Abschluss des Monats der Weltmission im Bistum Hildesheim
    Abschluss des Monats der Weltmission im Bistum Hildesheim mit Fest, Folklore und Gottesdienst in Forum und Kirche St. Joseph in Hannover.
  • Gebetsschule
    Als Kleiner Bruder vom Evangelium wohnt Andreas Knapp in einem Plattenbau – bei Menschen, die die Gesellschaft ausgrenzt. Im Interview erzählt er, warum ihn das Gott näherbringt – und was das Gebet im Knien damit zu tun hat.
  • Liebt Gott wirklich alles, was er geschaffen hat?
    Die Lesung sagt über Gott: „Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von dem, was du gemacht hast.“ Kann das sein? Liebt Gott wirklich alles und alle? Auch den Pestbazillus und den Selbstmordattentäter?
  • Anfrage
    Warum ist Robert Bellarmin erst 1930 heiliggesprochen worden? Was sind die Kriterien für eine Heiligsprechung? C. G., Tönisvorst
  • Rund 70 Männer und Frauen treffen sich in Hildesheim
    Am 1. Advent startet der von den deutschen Bischöfen ausgerufene „Synodale Weg“. Im Vorfeld trafen sich rund 70 Männer und Frauen in Hildesheim, um auf die Vorgehensweisen und Ergebnisse bisheriger Synoden zu schauen.
  • Zertifizierungskurs „TheoLokal“
    TheoLokal ist ein Qualifizierungsangebot des Bistums für Menschen, die sich mehr theologisches Wissen wünschen. Es richtet sich an alle, die ehrenamtlich in der pastoralen Arbeit in den Gemeinden arbeiten oder dies gern tun würden.
  • Zöllner und Pharisäer in der Bibel
    Oft vergleichen wir uns mit anderen Menschen und urteilen über sie. „Zum Glück bin ich nicht wie die.“ Das Gleichnis vom Zöllner und Pharisäer zeigt: Anstatt uns als Richter aufzuspielen, sollten wir uns unseren eigenen Fehlern stellen.