• Weihrauch im Gottesdienst
    Die Weisen aus dem Morgenland brachten Weihrauch zur Krippe mit, und lange galten Weihrauchwolken als typisch für einen katholischen Gottesdienst. Heute ist Weihrauch eher aus der Mode – was manche schade finden.
  • Die Sternsinger sind unterwegs
    In königliche Gewänder gekleidet, machen sich die Sternsinger in diesen Tagen auf und ziehen von Haus zu Haus. Sie bringen den Segen Gottes und sammeln Spenden für Kinder in aller Welt, die Hilfe bitter nötig haben.
  • Geistlicher Impuls zu Weihnachten
    Wann ist eigentlich Weihnachten? Welches Datum für das Fest ist das richtige? In unserem geistlichen Impuls für die Weihnachtsausgabe der KirchenZeitung geht Prälat Dr. Nikolaus Wyrwoll dieser Frage nach.
  • Wo wird Jesus geboren?
    Eine Geschichte über das Geheimnis von Weihnachten.
  • Anfrage
    Über Jahrhunderte waren männliche Laien als Kardinäle Mitarbeiter des Papstes. 1917 wurde die Priesterweihe Voraussetzung für ein Kardinalsamt. Warum? R. S., Stadtroda
  • Tipps von Johannes dem Täufer
    Alle kamen zu Johannes: Soldaten und Zöllner, Juden und Römer, Alte und Junge. Sie wollten wissen, was zu tun ist, damit das Gottes Reich kommt. Johannes hat für jeden Tipps. Und die sind erstaunlich selbstverständlich. Oder doch nicht?
  • Anfrage
    Warum liegen bis heute in jedem Altar Reliquien eines Heiligen oder oft sogar mehrerer Heiliger? Aus der Redaktion
  • St. Marien und St. Bernward feierten
    Pünktlich zum 1. Advent wurden sie fertig, die St.-Marien-Kirche in Braunschweig und die  St.-Bernward-­Kirche in Groß Ilsede. Durch die neue Innenraumgestaltung wollen die beiden Pfarrkirchen noch einladender sein. Auffällig sind helle Farben, neue Fenster in Ilsede und ein einmaliges Textband in Braunschweig.
  • Projektchor soll ins Leben gerufen werden
    Seit vielen Jahren wird die Chrisammesse am Vorabend des Gründonnerstag von Jugendbands oder Singgruppen musikalisch begleitet. Diesmal soll dafür ein eigener Projektchor ins Leben gerufen werden.
  • Wo Christen dem Herrn die Wege ebnen - und wo nicht
    „Senken sollen sich die Berge und heben die Täler“, schreibt Jesaja und meint die Voraussetzung dafür, dass Gott kommen kann. Das klingt fast fantastisch, ist aber eigentlich ein lebensnaher Auftrag für heute.