• Adolf Kardinal Bertram
    Auf dem Gebiet der neueren Kirchengeschichte ragt das Buch von Johannes Gottwald heraus „Adolf Kardinal Bertram. Kirchenfürst zwischen Anpassung und Widerstand“. In seiner Biografie kommt der Autor hinsichtlich der Haltung des Kardinals gegenüber dem NS-Staat zu einer Neubewertung.
  • Die Brüder Qaso würden ihren Lebensunterhalt gern selbst verdienen. Wenn man sie denn ließe
    Um arbeiten zu können, lernen Derwisch (links) und Majdal Qaso gerade für einen deutschen Schulabschluss. Foto: Michael Maldacker„Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen.“ Liegt der Apostel Paulus richtig mit diesem Spruch? Auch dann, wenn Menschen nicht vor der Arbeit fliehen, sondern die Arbeit vor ihnen?
  • Lesungen zum 13. November
    33. Sonntag im Jahreskreis
  • Sankt Martin: ein Patron für Solidarität
    Er teilte seinen warmen Soldatenmantel mit einem Bettler. Er entsagte seinem sicheren Offiziersleben und legte sich als Sozialbischof mit Staat und Kirche an. Sankt Martin - ein beliebter Heiliger, vor genau 1.625 Jahren gestorben. Was bedeutet er uns heute noch?
  • Wie das Judentum über das denkt, was uns nach dem Tod erwartet
    Auferstehungssymbole wie auf christlichen Gräbern gibt es auf jüdischen Friedhöfen selten. Foto: kna/Andrea KrogmannIm Evangelium dieses Sonntags diskutiert Jesus mit Sadduzäern über die Frage der Auferstehung. Denn was nach dem Tod mit dem Menschen geschieht, war damals im Judentum umstritten – und heute ist es das auch noch.
  • Lesungen zum 6. November
    32. Sonntag im Jahreskreis
  • Interreligiöse Beziehungen
    Ob beim Friedensgebet in Rom oder bei seiner Reise nach Bahrain Anfang November: Für interreligiöse Begegnungen nimmt sich Papst Franziskus immer Zeit. Juden und Muslime sind ihm so nah, dass er sogar gemeinsam mit ihnen betet.
  • Was Rom von den orthodoxen Kirchen lernen könnte
    Was kann die katholische Kirche in ihrem weltweiten synodalen Prozess von der Orthodoxie lernen, in der Synodalität eine besondere Rolle spielt? Bernd Mussinghoff, Generalsekretär der Stiftung "Pro Oriente", organisiert dazu einen Kongress in Rom.
  • Über ein Vorbild in Sachen Umkehr
    Schluss mit Eigensucht und Raffgier: Der Zöllner Zachäus krempelt sein Leben und sein Verhalten komplett um. Offenbar ist er in sich gegangen und hat erkannt, dass er bisher einiges falsch gemacht hat. Und keinesfalls so weitermachen sollte. Könnte auch uns guttun.
  • Lesungen zum 30. Oktober
    31. Sonntag im Jahreskreis